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Über uns

Am 1. Oktober 1891 wurde im Bereich der nordhessischen Kirche (heute Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck) ein Verein evangelischer Pfarrer gegründet, der sich als "Interessenvertretung" der Pfarrerschaft verstand: der damalige Wunsch nach mehr Gemeinschaft miteinander, die Förderung der theologischen Arbeit und die Beihilfe zur materiellen und sozialen Sicherung des Pfarrerstandes einschließlich der rechtlichen Vertretung bilden auch heute noch die inhaltlichen Schwerpunkte und Aufgaben des Pfarrvereins Kurhessen-Waldeck e.V.

Als die unabhängige Berufsvertretung in allen das Pfarramt betreffenden Belangen verstehen wir uns insofern im gewerkschaftlichen Sinn als Stimme unserer Mitglieder im Gegenüber und Miteinander zur Kirchenleitung. Selbstverständlich ist uns dabei die enge Zusammenarbeit mit der vom Verein initiierten Pfarrervertretung, der Pfarrvertretung der EKKW. Ebenso selbstverständlich ist uns auch die Mitarbeit im Verband evangelischer Pfarrerinnen und Pfarrer in Deutschland und der Kontakt zu anderen Pfarrvereinen und Pfarrervertretungen (Fuldaer Runde).

Ziele des Vereins

Der Pfarrverein

  • fördert die Zusammenarbeit und Solidarität der Pfarrerschaft
  • in Kurhessen-Waldeck,
  • erörtert gemeinsame theologische und gesellschaftspolitische Fragen,
  • informiert über Angelegenheiten des Dienstes,
  • vermittelt Beihilfen und finanzielle Unterstützung,
  • ist unabhängiges Sprachrohr und Interessenvertretung,
  • ermöglicht Dienstrechtsberatung,
  • hält Verbindung zur Pfarrervertretung und pflegt den Austausch mit anderen Pfarrvereinen.

Satzung

Hier können Sie die Satzung des Pfarrvereins Kurhessen-Waldeck e.V. (Stand 2008) herunter laden:

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Beitrittserklärung

Hier können Sie die Beitrittserklärung des Pfarrvereins Kurhessen-Waldeck e.V. herunter laden:

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Informationen zu unseren Mitgliedsbeiträgen

Beschluss gemäß § 15 der Satzung, gefasst am 29.09.1992

Mitgliedsbeiträge werden erhoben:

  • von Mitgliedern gem. § 5 (1) - 0,4% des Grundgehalts,
  • von Ruheständler/inne/n - 0,3% des ruhegehaltsfähigen Grundgehalts,
  • von Vikarinnen und Vikaren - 0,2% der Anwärter/innenbezüge
  • von anderen, z.B. für den Dienst in anderen Landeskirchen beurlaubten oder überstellten Mitgliedern ein der Ziffer a) entsprechender Betrag, der selbst zu überweisen/ zu leisten ist.
  • (Beurlaubte) Mitglieder ohne eigenes Einkommen können ruhende Mitgliedschaft beantragen. Bei ruhender Mitgliedschaft ist kein Beitrag zu leisten, es besteht aber auch kein Anspruch auf Leistungen oder sie zahlen einen Mindestbetrag von mtl. 5,00 €. Die Prämienvergünstigung seitens der Versicherer im Raum der Kirchen bleibt bestehen.